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Automatisierte Drehmaschinenbeladung mit Bin-Picking

Produkte, die verwendet wurden:ControlN31 | N36

Herausforderung

Kunden benötigen mehr als nur eine Maschine
Ingenieure und Automatisierungsspezialisten kennen das:
Eine leistungsfähige Werkzeugmaschine ist nur ein Teil der Lösung. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus:

  • Maschine
  • Peripherie
  • Automatisierung
  • Integration in bestehende Prozesse

Genau hier entstand bei Wappler vor rund sieben Jahren ein neues Geschäftsfeld: Automatisierungslösungen rund um Werkzeugmaschinen.

Lösung

Die Idee: Maschinen nicht nur verkaufen – sondern produktionsbereit übergeben 
Der Prozess beginnt bereits im Hafen von Hamburg. Die Maschinen werden dort übernommen und in den Showroom von Wappler transportiert.
Dort passiert mehr als reine Aufbereitung:

  • Kundenspezifische Anpassungen
  • Technische Vorbereitung
  • Integration von Automatisierungskomponenten 
  • Testläufe unter Realbedingungen
  • Vorführung mit realen Bauteilen

Das Ziel: Eine validierte, funktionsfähige Lösung – nicht nur eine installierte Maschine. 

Ensenso Kameramodelle:  C57-6-M & B57-4-BL

Im Showroom entsteht eine fertige Produktionslösung – inklusive Automatisierungszelle. Eine DN Solutions Puma 2100 LMS bearbeitet die Werkstücke.
Der Roboter übernimmt die Be- und Entladung der Werkzeugmaschine. Die Zuführung der Rohteile erfolgt dabei ungeordnet in der Gitterbox – direkt vom Sägearbeitsplatz.
Schwierigkeit: Sägespäne haften an den Werkstücken an. Die Greiftechnik muss also nicht nur flexibel genug für verschiedene Werkstücke sein, sondern auch während des Greifvorgangs Späne abblasen können.
Das Ergebnis: ein durchgängig automatisierter Prozess vom Rohteil bis zum geprüften Fertigteil – effizient, stabil und serienreif.

 

Für die Umsetzung setzt Wappler auf ein starkes Partnernetzwerk. Dazu gehören unter
anderem:

  • KUKA – Robotiklösungen für flexible Automation
  • Mikado – Integration und Automatisierungskomponenten 
  • Ensenso – 3D Stereo Vision Kameras
  • Schunk – flexible Greiflösung mit Magnetgreifer

Entscheidend ist dabei nicht der einzelne Hersteller – sondern das funktionierende Gesamtsystem.

Die Komponenten werden so ausgewählt, dass sie sich technisch sauber in das jeweilige Maschinenkonzept integrieren lassen. Schnittstellen, Steuerung, Taktzeiten und Sicherheitsanforderungen werden bereits im Showroom abgestimmt.

Software & Integrationen: Mikado Control, Steuerungssoftware Wappler
Besonderheiten / Anpassungen: Griffcheck-Kamera

Technische Daten:
Kamera-Modell: N35
Auflösung / Messbereich: 1 MP / 1–2 m
Software-Version: Mikado, SDK 2.13
Schnittstellen: ROS, Ethernet, Robotersystem

 

Kundennutzen

Einlegeaufwand in Maschine: vorher alle 1,5 min, nun mehrere hundert Werkstücke ohne Eingriff, ROI unter einem Jahr

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